themenrezensionen

Teaser

Rezensionen

Literatur ist eine Form des Seins in der Möglichkeitsform. Seit ich zurückdenken kann, bin ich ein Leser. Was für andere Musik oder Theater ist, ist für mich Literatur. Über sie erschließe ich mir die Welt. Ein paar der Bücher, die ich gelesen habe, habe ich auch besprochen. Einige der Rezensionen finden Sie auf .

Orte der Lebenden, Orte der Toten

Esther Kinskys Roman "Hain" erzählt von einer Frau, die auf einer Italienreise den Verlust ihres Geliebten verarbeitet. Ein Treffen mit der Autorin, die für diesen Roman den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 bekommen hat (taz-Kultur vom 12. März 2018)
lesen Sie weiter ...

An Flüssen sieht man besser

Esther Kinsky ist eine Meisterin kleiner Beobachtungen. In ihrem Roman "Am Fluss" erweist sie sich als Archäologin des scheinbar Unbedeutenden (Sonntaz Literatur vom 1. November 2014)
lesen Sie weiter ...

Wodka, Messer und Masuren

Wer sich auf Beckers masurischen Realismus von "Wodka und Messer" einlässt, kann aber auch in eine Welt eintauchen, die viel von dem erzählt, was im Westen verloren gegangen scheint, von Intensität statt Zerstreuung, von Existenzialität statt Identität, aber auch vom Abstumpfen und dem langsamen Untergang, dem Ertrinken (In Zeitschrift Borussia 1/2011)
lesen Sie weiter ...

Die Wirklichkeit des Reporters

Von Herodot bis Enzensberger: Mit "Nichts als die Welt. Reportagen und Augenzeugenberichten aus 2500 Jahren" startet der neu gegründete Galiani Verlag fulminant (taz-Kultur vom 21. September 2009)
lesen Sie weiter ...

Abschied und Verrat

Die Achtziger oder: Wie wir wurden, was wir nie werden wollten. So könnte der Titel einer möglichen Verfilmung von Michael Wildenhains neuem Roman "Träumer des Absoluten" lauten. Eine Begegnung in Berlin (taz-Kultur vom 15. Oktober 2008)
lesen Sie weiter ...

nach oben
1988 1988. Roman