themenfreiräume

Teaser

Freiräume

Je kommerzieller die Städte, desto wichtiger werden die Freiräume. Sie sind, im besten Falle, Orte, an denen sich die Stadtgesellschaft trifft, unabhängig von Geldbeutel und Habitus. Doch diese städtischen Orte der Vielfalt sind in Gefahr. Oft entstehen Parks nur noch als Accessoire, sollen auf Abstand halten statt zur Erholung und zum Gespräch einladen. Andere Freiräume sollen im Namen von Geschichte und Geld verschwinden und neuen, teuren Stadtquartieren Platz machen. Demgegenüber stehen neue Parks, in denen die Vielfalt geradezu planerischer Wunsch ist. Die Freiraumdebatte spiegelt demnach wie keine andere die urbanistische Debatte in der Stadt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Diese Debatte wiederzugeben, ist Ziel des Schwerpunktes auf .

Angst vor der Agora

Wo Geld und Geschichte gemeinsam zu Felde ziehen, wird es eng für die Weite. Eine Motivationsforschung am Beispiel der Berliner Mitte (aus: Architektur Berlin. Baukultur in und aus der Hauptstadt. Braun-Verlag 2016)
lesen Sie weiter ...

Die Zukunft hat begonnen

Fünf Jahre ist es her, da die Internationale Bauausstellung Fürst Pückler Land ihre Arbeit beendet hat. Zeit für eine Nach-IBA-Bilanz (Garten und Landschaft 12/2015)
lesen Sie weiter ...

Wenig Stadt, viel Land

Die IBA-Thüringen geht auf die Dörfer. Denn dort liegt die Zukunft des Bundeslandes, das zwar keine Metropolen hat, dafür aber jede Menge identitätsstiftende Landschaften (Garten und Landschaft 8/2015)
lesen Sie weiter ...

Der Berliner Westen wird aufgeräumt

Schon lange boomt die City West rund um den Breitscheidplatz. Nun folgt auch die Neugestaltung der Plätze und Freiräume (Garten und Landschaft 1/2015)
lesen Sie weiter ...

nach oben
Die Oder Stoffwechsel

Noch viel Raum für Raumpioniere
Schrumpfung ist im Elbe-Elster-Land im Süden Brandenburgs nicht nur Verlust, sondern auch Chance. Dazu bedarf es freilich der Vernetzung von so genannten Raumpionieren - ideenreichen Kleinproduzenten - mit anderen Akteuren vor Ort. So will es die Region aus eigener Kraft schaffen (taz vom 21. Juni 2005).