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Im September erscheint der Roman "1988"

In Westberlin wird der "Revolutionäre Erste Mai" begangen, in Polen beginnen die Frühjahrsstreiks der Solidarność: Im Mai 1988 lernen sich in einer Kreuzberger Kneipe Jan und Wiola kennen. Er kämpft gegen den Kapitalismus, sie ist Antikommunistin. Dennoch kommen sich beide näher. Bis Wiola Jan vor eine Entscheidung stellt...

1988. Roman. Erscheint im September 2017 bei Edition Fototapeta. ISBN: 978-3-940524-62-2. 256 Seiten, 18,50 Euro.
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Der Sammler Europas

Der große kroatische Kosmopolit Predrag Matvejevic ist tot. Ein Nachruf (taz-eins vom 6. Februar 2017)
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Warschaus Arm reicht bis Berlin

Polen will "nihilistische" und "hedonistische" Experimente beenden und schasst die Leiterin des Polnischen Instituts in Berlin, Katarzyna Wielga-Skolimowska. Ein Zufall? Ein Schreiben des polnischen Botschafters lässt tief blicken
(taz-Schwerpunkt vom 14. Dezember 2016)
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Die Hoffnung kommt aus Polen

Bisher steht die Uckermark für Leere, Einöde, Ruhe. Seit einiger Zeit wird sie zur Heimat für polnische Familien. Sie bringen wieder Leben in die Region
(taz vom 6. Dezember 2016. Der Text erschien zunächst im "Brandenbuch. Ein Land in Stichworten", herausgegeben von der Landeszentrale für Politische Bildung)
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"Was in deutschen Medien zu lesen ist, reicht nicht"

Nina Müller und Marcin Piekoszewski betreiben in der Neuköllner Sanderstraße die deutsch-polnische Buchhandlung Buchbund. Binnen kürzester Zeit wurde der Laden zu einem intellektuellen Treffpunkt des polnischen Berlin
(b-taz vom 1. Oktober 2016)
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In Würde ergrauen

Berlin zieht an, wächst – und verändert sich. Das ist toll, aber auch schade, weil wenig so bleibt, wie es einmal war. Wie soll man damit umgehen? Und wie darüber sprechen, ohne sauertöpfisch zu wirken? (b-taz vom 28. Mai 2016)
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"Die Zeit der polnischen Autoren in Berlin kommt erst noch"

Die Schriftstellerin Magdalena Parys kam 1984 nach Westberlin und machte Streifzüge durch den Osten. Heute schreibt sie Berlinromane auf Polnisch. Ein Gespräch über die Teilung, Identität und andere Zufälle
(b-taz vom 20. Februar 2016)
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Oderdämmerung

Sie ist einer der letzten frei fließenden Flüsse Europas, manche vergleichen sie mit dem Amazonas. In Brandenburg bildet sie den einzigen Flussnationalpark Deutschlands. Doch nun soll die Oder nach dem Willen der neuen polnischen Regierung zu einer Wasserautobahn ausgebaut werden. Umweltschützer beiderseits des Flusses sind alarmiert (b-taz vom 13. Februar 2016)
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Eine neue Linke für Polen

Die junge Partei Razem will Politik für sozial Benachteiligte machen – und kritisiert den autoritären Ansatz der Regierung, erklärt Aleksandra Cacha (taz-Schwerpunkt vom 12. Februar 2016)
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Breslau will europäisch bleiben

Bei den Feierlichkeiten zum Auftakt des Kulturhauptstadtjahrs 2016 setzte die Stadt an der Oder ein klares Signal für ein demokratisches Polen (taz-Kultur vom 19. Januar 2016)
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Nur das Meer ist noch das gleiche

In der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa ist der Kiewer Maidan so weit weg wie der umkämpfte Donbass. Viele glauben noch an die vielgerühmte odessitische Identität. Doch die ist bedroht (taz Reise vom 7. November 2015)
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Hat ein großes Faible für Gewässer

Seine Familiengeschichte sei ein "deutsch-böhmisches Kuddelmuddel", sagt Uwe Rada. So zog es ihn zunächst von Schwaben nach Berlin, Von dort aus erkundete er die Grenzflüsse Oder, Memel und Elbe, die jetzt aber auch ein länderübergreifendes und damit völkerverbindendes Scharnier sind. In seinem aktuellen Buch beschäftigt sich Rada mit dem Sehnsuchtsmeer der Deutschen - der Adria. (BR2-Der Talk vom 26. Oktober 2015, 35 Minuten)
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Unser Bild von einem Fluss

2018 soll mit dem Umbau der Panke zu einem naturnahen Fluss begonnen werden. Lange Zeit schien das kein Problem, die Beteiligung der Bürger zog sich über Jahre hin. Nun stellt sich der Denkmalschutz quer. Dabei lässt sich an der Panke der Gedanke der Natur- mit dem der Kulturlandschaft trefflich verbinden (b-taz vom 17. Oktober 2015)
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Europa ist mehr als ein Event

Breslau wird 2016 Europas Kulturhauptstadt. Die Stadt ist ein Ort des zivilen Ungehorsams. Aber um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, muss die Generation der Solidarność den Weg für die Jungen freimachen​ (taz-zwei vom 22. Juli 2015)
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1988. Roman

Uwe Rada auf Facebook

Oderakademie
Mit Beata Halicka, Dieter Bingen, Marta Bakiewicz und Uwe Rada (Moderation) im Rahmen des Slubfurt-Kongresses des Deutsch-Polnischen Forschungsinstituts der Viadrina und des Deutschen Polen Instituts. 26. März 2017 von Slubice nach Kostrzyn

Lesung
Unter anderem mit Uwe Rada aus dem Roman "1988" im Rahmen der "Langen Nacht der Blauen Bücher". 28. April um 20.30 im Buchhändlerkeller, Carmerstraße 1, Berlin-Charlottenburg.

Gespräch
30 Jahre 1. Mai 1987: "Warum brannte Bolle und warum interessiert uns das noch heute?" Mit Uwe Rada, Malene Gürgen und Bert Schulz im Rahmen des taz-Lab. 29. April 13.30 Uhr in der Rudi-Dutschke-Straße 23.

Lesung
Mit Uwe Rada aus dem Buch "Adriatyk. Miejsca, ludzie, historie" im Goethe-Institut Krakau. 18. Mai 2017

Podiumsdiskussion
"Fluss und Mensch" im Rahmen der Reihe "Kirchentag auf dem Weg" im Reformationsjahr. Mit Jiri Aster, Hansjörg Küster, Hans-Joachim Döring, Winfried Röcker, Moderation: Uwe Rada. Am 27. Mai 2017 um 14 Uhr im Wissenschaftshafen. Werner-Heisenberg-Straße 1 in Magdeburg

Lesung
"Die Elbe. Europas Geschichte im Fluss" im Rahmen der Reihe "Kirchentag auf dem Weg" im Reformationsjahr. Mit Uwe Rada. Am 27. Mai 2017 um 17 Uhr im Wissenschaftshafen. Werner-Heisenberg-Straße 1 in Magdeburg

Lesung
Mit Uwe Rada und Katarzyna Wielga-Skolimowska. Im Kulturzug von Berlin nach Breslau am 3. Juni 2017

Lesung
Mit Uwe Rada. Im Kulturzug von Breslau nach Berlin am 5. Juni 2017

Lesung
Mit Uwe Rada aus dem Buch "Die Adria. Wiederentdeckung eines Sehnsuchtsortes" am 20. November 2017 in Göppingen in der Stadtkirche. Beginn 19.30 Uhr.

Lesung
Mit Uwe Rada aus Texten über Stettin, Breslau, die Oder und anderes. Im Sprachcafé Berlin-Pankow, Schönholzer Strraße 10 am 23. November um 19 Uhr.