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Erscheint im März: "Neuwald"

Was wir als Wald kennen, ist in der Regel Neuwald. Uwe Rada nimmt uns mit auf eine Reise zu den Kippenwäldern in der Lausitz, zu Pionierwäldern auf ehemaligen Truppenübungsplätzen, zum neuen Teslawald. Sein Fazit: Auch der Neuwald darf nicht nur Wirtschaftswald sein. Dafür braucht es eine neue Waldbewegung.

Uwe Rada: Neuwald. European Essays on Nature and Landscape. Gebunden. Mit Zeichnungen von Rüdiger Tillmann und zahlreichen Karten und Abbildungen. Erscheint im März 2024 im KJM-Buchverlag, 144 Seiten, 22 Euro

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Bäumen beim Wachsen zusehen

In Eberswalde haben Absolventen der Hochschule für nachhaltige Entwicklung einen Verein gegründet, der Tiny Forests pflanzt. Bringt das was? (taz-Stadtland 9. März 2024)
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Unruhe im Unteren Odertal

Mit Zäunen soll die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindert werden. Im Nationalpark Unteres Odertal sind sie Todesfalle für Wildtiere (taz-stadtland 2. März 2024)
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Kulturpolitik nach Gutsherrenart

Der Hamburger Intendant Daniel Kühnel soll mehr Kultur in die Lausitz bringen. Doch die Menschen werfen ihm vor, selbstherrlich zu sein (taz vom 1. November 2023)
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Bäume, die auf Kohle stehen

Schon vor mehr als hundert Jahren sind in der Lausitz auf ehemaligen Tagebauflächen Kippenwälder entstanden. Nach der Aufforstung mit Kiefern werden heute auch Laubbäume gepflanzt (taz Stadtland vom 12. September 2023)
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Berlins Großgrundbesitz

Vor 150 Jahren wurden die Berliner Stadtgüter gegründet. 17.000 Hektar Land vor den Toren besitzt die Hauptstadt bis heute. Was macht man bloß damit? (taz Stadtland vom 13. August 2023)
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"Das Land ist viel weiter als wir denken"

Lisa Maschke forscht zu den Potenzialen ländlicher Räume für die sozial-ökologische Transformation. Ein Gespräch über kritische Landforschung, die AfD und die weißen Flecken der Geografie (taz Stadtland vom 14. Oktober 2023)
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Mein Riesengebirge

Die allererste Wanderung in meinem Leben führte mich durchs Riesengebirge (Nachwort zur Anthologie "Wanderer im Riesengebirge" des Verlags Wielka Izera und des Schlesischen Museums zu Görlitz)
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Sorry, nicht so gemeint

An der Oderpromenade in Frankfurt steht wieder eine Mauer. "Sorry" von Joanna Rajkowska ist ein irritierendes und deshalb gelungenes Kunstwerk (taz vom 23. Juni 2023)
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"In Oderberg gibt es viel Reibung"

Ab Samstag wird das leere Rathaus in Oderberg künstlerisch bespielt. Ein Gespräch über Gentrifizierung auf dem Land und das Interesse des Investors (taz vom 8. Juni 2023)
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Vor dem Feuer

Was tun, wenn‘s brennt? Die Stiftung Stift Neuzelle will nicht warten, bis das Feuer wütet. Waldbrandschutz und Waldumbau sollen Hand in Hand gehen (taz vom 2. Juni 2023)
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Das zerrissene Gewebe der Stadt

Aus dem "preußischen Manchester" wurde eine sterbende Stadt. Das erneuerte Textilmuseum in Forst soll ein Ort zum Bleiben sein (taz-Stadtland vom 28. März 2023)
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"Wir können Denkräume anbieten"

Ulrike Kremeier leitet in Cottbus das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst. Ein Gespräch über den Strukturwandel in der Lausitz (Wochentaz, 10. Dezember 2022)
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Die kleine Schwester

Potsdam, die kleine Schwester Berlins, bestach einst durch ihren maroden Charme und die Lesbarkeit brandenburgisch-preußischer Geschichte. Dann wurde sie hochnäsig. Kein Ort zum Leben, findet unser Autor, obwohl er selbst mal damit geliebäugelt hat (taz-Stadtland, 19. November 2022)
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"Es könnte ungemütlich werden"

Einst war Ernst Paul Dörfler Mitbegründer der Grünen in der DDR. Nun fordert er die Deutschen auf, die Städte zu verlassen und aufs Land zu ziehen (taz-Stadtland, 4. Oktober 2022)
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Der gerupfte Adler

Brandenburgs historische Identität ist von Brüchen geprägt. Die neue Dauerausstellung in Potsdam wartet aber auch mit aufregenden Objekten auf (taz vom 2. Mai 2022)
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Der Herr der Teiche

Die Genossenschaft Schlaubefisch ist der zweitgrößte Teichbetrieb im Land Brandenburg. Doch es wird sie bald nicht mehr geben (Aus dem Kursbuch Oder-Spree 2022)
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Die Oase in der Wüste

Im brandenburgischen Großräschen ist der Strukturwandel nach der Braunkohle vollbracht. Wesentlichen Anteil daran hatte Rolf Kuhn. Ein Besuch vor Ort (taz-stadtland vom 26. Dezember 2021)
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"Berlin ist Polens Kulturhauptstadt"

Das Festival "Unrast" bringt die besten Reporterinnen und Reporter aus Polen nach Berlin. Ein Gespräch mit der Kuratorin Dorota Danielewicz (taz vom 12. November 2021)
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Die Wüste lebt

Die Lausitz verkörpert alles, was wir eigentlich nicht mögen. Arbeit von gestern, Kohle, geschundene Landschaft. Zeit für eine Liebeserklärung (b-taz vom 31. Juli 2021)
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Achse des Bauens

Von Berlin über Lübben nach Cottbus: Mit der Innovationsachse Berlin Lausitz will auch Berlin vom Strukturwandel profitieren (b-taz vom 31. Juli 2021)
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Zwischen Grunow und Alexanderplatz

Wo ist das eigentlich, das Ankommen? Und wie ist es zu beschreiben? Ein Auszug aus Uwe Radas neuem Buch "Siehdichum. Annäherungen an eine brandenburgische Landschaft" (taz vom 7. Juli 2021)
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Das Meer in unserer Mitte

Unser Autor ist auf dem Rad um die gesamte Ostsee gefahren, zwölf Etappen in zwanzig Jahren. Die Reise hat auch seine Vorstellung von Europa verändert (taz am Wochenende 17. April 2021)
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Neuwald

Uwe Rada auf Facebook

Buchvorstellung
Das Kursbuch Oder-Spree hat 2024 das Thema "Vom Kommen und Gehen". Unter anderem mit Uwe Rada und Eugeniusz Niparko. 16. Februar 2024 im Blok-O in Frankfurt (Oder). Beginn 19 Uhr

Neuwald auf der Buchmesse
Uwe Rada stellt im Gespräch mit taz-Redakteurin Heike Holdinghausen sein Buch "Neuwald" vor. Am 22. März 2024 um 11.45 am taz-Stand auf der Leipziger Buchmesse

Karolina Kuszyk und Uwe Rada
Gespräch über "In den Häusern der anderen" im Rahmen von Oderbuch. Am Sonntag, 12. Mai um 15 Uhr in Neulietzegöricke

Spotkanie z Uwe Rada
Czy można napisać historię z perspektywy rzeki? Jakiej Odry chcemy? Slot-Art-Festiwal. 11.7.2014 o godz. 15.00

Lesung bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten
Am Samstag, den 24. August 2024 in der Ragower Mühle.

Lesung "Die Elbe"
Auf dem Boot des BUND in Lenzen am 14. September 2024

"Morgenland Brandenburg"
bei Buch und Kultur in Guben am 26. Oktober 2024