aktuelles

Teaser

Soeben erschienen: "1988. Roman"

In Westberlin wird der "Revolutionäre Erste Mai" begangen, in Polen beginnen die Frühjahrsstreiks der Solidarność: Im Mai 1988 lernen sich in einer Kreuzberger Kneipe Jan und Wiola kennen. Er kämpft gegen den Kapitalismus, sie ist Antikommunistin. Dennoch kommen sich beide näher. Bis Wiola Jan vor eine Entscheidung stellt...

1988. Roman. Erschien am 6. September 2017 bei Edition Fototapeta. ISBN: 978-3-940524-62-2. 256 Seiten, 18,50 Euro.
lesen Sie weiter ...

Alles ist im Fluss

Lange galt die mittlere und untere Donau als balkanischer Strom, der negative Assoziationen erweckte. Mit neuen Bildern sollen nun mehr Touristen angelockt werden (Das Parlament 11. September 2017)
lesen Sie weiter ...

Vom Glück, in Berlin zu sein

Immer mehr gut ausgebildete junge Polen schätzen die offene und multikulturelle Hauptstadt. Staatliche Medien in Polen warnen dagegen vor Berlin
(taz vom 18. Mai 2017)
lesen Sie weiter ...

Ist weniger mehr?

Weniger ist mehr. Gilt das auch fürs Wohnen? Oder profitiert vom Trend zu Mikroapartments nur die Immobilienbranche? Der Architekt Van Bo Le-Mentzel sagt: Man kann das Miniwohnen nicht aufhalten. Die Stadtforscherin Cordelia Polinna entgegnet: Manche Standards wurden hart erkämpft. Werfen wir sie nicht über Bord (b-taz vom 5. Mai 2017)
lesen Sie weiter ...

Die Geburt eines Mythos

Am 1. Mai 1987 legten Teile der Kreuzberger Bevölkerung ihren Kiez in Schutt und Asche – der Beginn einer langen Konfrontation zwischen Linken und Polizei (b-taz vom 29. April 2017)
lesen Sie weiter ...

Der Sammler Europas

Der große kroatische Kosmopolit Predrag Matvejevic ist tot. Ein Nachruf (taz-eins vom 6. Februar 2017)
lesen Sie weiter ...

Warschaus Arm reicht bis Berlin

Polen will "nihilistische" und "hedonistische" Experimente beenden und schasst die Leiterin des Polnischen Instituts in Berlin, Katarzyna Wielga-Skolimowska. Ein Zufall? Ein Schreiben des polnischen Botschafters lässt tief blicken
(taz-Schwerpunkt vom 14. Dezember 2016)
lesen Sie weiter ...

Die Hoffnung kommt aus Polen

Bisher steht die Uckermark für Leere, Einöde, Ruhe. Seit einiger Zeit wird sie zur Heimat für polnische Familien. Sie bringen wieder Leben in die Region
(taz vom 6. Dezember 2016. Der Text erschien zunächst im "Brandenbuch. Ein Land in Stichworten", herausgegeben von der Landeszentrale für Politische Bildung)
lesen Sie weiter ...

"Was in deutschen Medien zu lesen ist, reicht nicht"

Nina Müller und Marcin Piekoszewski betreiben in der Neuköllner Sanderstraße die deutsch-polnische Buchhandlung Buchbund. Binnen kürzester Zeit wurde der Laden zu einem intellektuellen Treffpunkt des polnischen Berlin
(b-taz vom 1. Oktober 2016)
lesen Sie weiter ...

In Würde ergrauen

Berlin zieht an, wächst – und verändert sich. Das ist toll, aber auch schade, weil wenig so bleibt, wie es einmal war. Wie soll man damit umgehen? Und wie darüber sprechen, ohne sauertöpfisch zu wirken? (b-taz vom 28. Mai 2016)
lesen Sie weiter ...

"Die Zeit der polnischen Autoren in Berlin kommt erst noch"

Die Schriftstellerin Magdalena Parys kam 1984 nach Westberlin und machte Streifzüge durch den Osten. Heute schreibt sie Berlinromane auf Polnisch. Ein Gespräch über die Teilung, Identität und andere Zufälle
(b-taz vom 20. Februar 2016)
lesen Sie weiter ...

Oderdämmerung

Sie ist einer der letzten frei fließenden Flüsse Europas, manche vergleichen sie mit dem Amazonas. In Brandenburg bildet sie den einzigen Flussnationalpark Deutschlands. Doch nun soll die Oder nach dem Willen der neuen polnischen Regierung zu einer Wasserautobahn ausgebaut werden. Umweltschützer beiderseits des Flusses sind alarmiert (b-taz vom 13. Februar 2016)
lesen Sie weiter ...

Eine neue Linke für Polen

Die junge Partei Razem will Politik für sozial Benachteiligte machen – und kritisiert den autoritären Ansatz der Regierung, erklärt Aleksandra Cacha (taz-Schwerpunkt vom 12. Februar 2016)
lesen Sie weiter ...

Breslau will europäisch bleiben

Bei den Feierlichkeiten zum Auftakt des Kulturhauptstadtjahrs 2016 setzte die Stadt an der Oder ein klares Signal für ein demokratisches Polen (taz-Kultur vom 19. Januar 2016)
lesen Sie weiter ...

Nur das Meer ist noch das gleiche

In der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa ist der Kiewer Maidan so weit weg wie der umkämpfte Donbass. Viele glauben noch an die vielgerühmte odessitische Identität. Doch die ist bedroht (taz Reise vom 7. November 2015)
lesen Sie weiter ...

Hat ein großes Faible für Gewässer

Seine Familiengeschichte sei ein "deutsch-böhmisches Kuddelmuddel", sagt Uwe Rada. So zog es ihn zunächst von Schwaben nach Berlin, Von dort aus erkundete er die Grenzflüsse Oder, Memel und Elbe, die jetzt aber auch ein länderübergreifendes und damit völkerverbindendes Scharnier sind. In seinem aktuellen Buch beschäftigt sich Rada mit dem Sehnsuchtsmeer der Deutschen - der Adria. (BR2-Der Talk vom 26. Oktober 2015, 35 Minuten)
lesen Sie weiter ...

Unser Bild von einem Fluss

2018 soll mit dem Umbau der Panke zu einem naturnahen Fluss begonnen werden. Lange Zeit schien das kein Problem, die Beteiligung der Bürger zog sich über Jahre hin. Nun stellt sich der Denkmalschutz quer. Dabei lässt sich an der Panke der Gedanke der Natur- mit dem der Kulturlandschaft trefflich verbinden (b-taz vom 17. Oktober 2015)
lesen Sie weiter ...

Europa ist mehr als ein Event

Breslau wird 2016 Europas Kulturhauptstadt. Die Stadt ist ein Ort des zivilen Ungehorsams. Aber um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, muss die Generation der Solidarność den Weg für die Jungen freimachen​ (taz-zwei vom 22. Juli 2015)
lesen Sie weiter ...

1988. Roman

Uwe Rada auf Facebook

Buchpremiere "1988"
Am 29. September 2017 in der deutsch-polnischen Buchhandlung Buchbund, Sanderstraße 8 in Berlin-Neukölln. Beginn 19 Uhr

Lesung
Mit Uwe Rada aus dem Buch "Die Adria. Wiederentdeckung eines Sehnsuchtsortes" und Ilir Ferri aus seinem Roman "Rauchschatten" am 7. Oktober um 20 Uhr im Goethe-Institut Bosnien-Herzegowina in Sarajewo, Bentbasa 1a, 71.000 Sarajewo.

"1988" auf der Buchmesse
Lesung und Gespräch mit taz-Kulturredakteur Ulrich Gutmair zu "1988. Roman" am 13. Oktober um 13.00 Uhr auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage bei der Frankfurter Buchmesse

Lesung "1988" bei Pankebuch
Uwe Rada liest aus seinem Roman "1988" in der Pankower Buchhandlung Pankebuch. Samstag, 11. November um 19 Uhr in der Wilhelm-Kuhr-Straße 5 in 13187 Berlin-Pankow

Lesung "1988" bei Dante
Uwe Rada liest aus seinem Roman "1988" in der Kreuzberger Buchhandlung Dante-Connection. Moderation Andreas Rostek. Dienstag, 14 November, 20.15 Uhr in der Oranienstraße 165a in 10999 Berlin-Kreuzberg

Lesung
Mit Uwe Rada aus dem Buch "Die Adria. Wiederentdeckung eines Sehnsuchtsortes" am 20. November 2017 in Göppingen in der Stadtkirche. Beginn 19.30 Uhr.

Diskussion
Zehn Jahre Mitgliedschaft Polens im Schengenraum. Eine Bilanz und ein Ausblick. 22. November um 18 Uhr im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald, Rakower Straße 9. Moderation Uwe Rada

Lesung
Mit Uwe Rada aus Texten über Stettin, Breslau, die Oder und anderes. Im Sprachcafé Berlin-Pankow, Schönholzer Strraße 10 am 23. November um 19 Uhr.