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Soeben erschienen: "1988. Roman"

In Westberlin wird der "Revolutionäre Erste Mai" begangen, in Polen beginnen die Frühjahrsstreiks der Solidarność: Im Mai 1988 lernen sich in einer Kreuzberger Kneipe Jan und Wiola kennen. Er kämpft gegen den Kapitalismus, sie ist Antikommunistin. Dennoch kommen sich beide näher. Bis Wiola Jan vor eine Entscheidung stellt...

1988. Roman. Erschien am 6. September 2017 bei Edition Fototapeta. ISBN: 978-3-940524-62-2. 256 Seiten, 18,50 Euro.
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Den einen Osten gibt es nicht

Europa ist das Europa der Regionen und der Vielfalt. Diese zu schätzen braucht es freilich Neugier und Empathie und weniger Fingerzeige gen Osten. Denn die Zukunft Europas ist ungewiss (Rotarier-Magazin 2/2018)
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Wie ein Kulturzug zum Kultzug wurde

Am Anfang war die Skepsis groß. "Die Bahn stellt uns nur Schrott zur Verfügung, keine Klimaanlage, keine Möglichkeit zu reservieren", sagte im Frühjahr 2016 ein Berliner Kulturmanager und prognostizierte. "Das nimmt kein gutes Ende" (Erschien am 1. Dezember 2017 in der Beilage "Über die Grenze" des Kurier Szczecinski in Stettin)
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Posen unter dem Regenbogen

Jacek Jaśkowiak ist der Shooting Star unter den Stadtpräsidenten in Polen. Nun kommt der liberale Politiker zu einer Konferenz ins Berliner Rote Rathaus
(taz vom 27. November 2017)
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"Stimmung gegen Deutschland machen"

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) koordiniert die Beziehungen Deutschlands zu Polen. Im Moment keine einfache Aufgabe, sagt er
(taz-Inland vom 17. November 2017 in der Langfassung)
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Ziemlich gute Freunde

Der Kulturzug während des Kulturhauptstadtjahrs 2016 war der Anfang. Nun wollen Berlin und Breslau noch mehr miteinander kooperieren
(taz vom 26. Oktober 2017)
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"Geschichte ist ein Spiegel"

In Holland hat er das Amsterdam Museum aus dem Dornröschenschlaf geholt, nun soll Paul Spies dasselbe mit dem Märkischen Museum machen (b-taz vom 26. Oktober 2017)
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Im Schaufenster blonde Puppen

Die Ausstellung "Berlin 1937" zeigt Szenen einer gleichgeschalteten Stadt, deren Bewohner sich der Illusion hingaben, ein ganz normales Großstadtleben zu führen (taz vom 8. Mai 2017)
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Alles ist im Fluss

Lange galt die mittlere und untere Donau als balkanischer Strom, der negative Assoziationen erweckte. Mit neuen Bildern sollen nun mehr Touristen angelockt werden (Das Parlament 11. September 2017)
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Ist weniger mehr?

Weniger ist mehr. Gilt das auch fürs Wohnen? Oder profitiert vom Trend zu Mikroapartments nur die Immobilienbranche? Der Architekt Van Bo Le-Mentzel sagt: Man kann das Miniwohnen nicht aufhalten. Die Stadtforscherin Cordelia Polinna entgegnet: Manche Standards wurden hart erkämpft. Werfen wir sie nicht über Bord (b-taz vom 5. Mai 2017)
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Die Geburt eines Mythos

Am 1. Mai 1987 legten Teile der Kreuzberger Bevölkerung ihren Kiez in Schutt und Asche – der Beginn einer langen Konfrontation zwischen Linken und Polizei (b-taz vom 29. April 2017)
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Die Hoffnung kommt aus Polen

Bisher steht die Uckermark für Leere, Einöde, Ruhe. Seit einiger Zeit wird sie zur Heimat für polnische Familien. Sie bringen wieder Leben in die Region
(taz vom 6. Dezember 2016. Der Text erschien zunächst im "Brandenbuch. Ein Land in Stichworten", herausgegeben von der Landeszentrale für Politische Bildung)
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"Was in deutschen Medien zu lesen ist, reicht nicht"

Nina Müller und Marcin Piekoszewski betreiben in der Neuköllner Sanderstraße die deutsch-polnische Buchhandlung Buchbund. Binnen kürzester Zeit wurde der Laden zu einem intellektuellen Treffpunkt des polnischen Berlin
(b-taz vom 1. Oktober 2016)
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In Würde ergrauen

Berlin zieht an, wächst – und verändert sich. Das ist toll, aber auch schade, weil wenig so bleibt, wie es einmal war. Wie soll man damit umgehen? Und wie darüber sprechen, ohne sauertöpfisch zu wirken? (b-taz vom 28. Mai 2016)
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Oderdämmerung

Sie ist einer der letzten frei fließenden Flüsse Europas, manche vergleichen sie mit dem Amazonas. In Brandenburg bildet sie den einzigen Flussnationalpark Deutschlands. Doch nun soll die Oder nach dem Willen der neuen polnischen Regierung zu einer Wasserautobahn ausgebaut werden. Umweltschützer beiderseits des Flusses sind alarmiert (b-taz vom 13. Februar 2016)
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1988. Roman

Uwe Rada auf Facebook

Gespräche in Fahrt
Im Kulturzug von Berlin nach Breslau diskutieren Berlins Kultursenator Klaus Lederer und der Vizepräsident von Breslau Adam Grehl. Moderation Uwe Rada. 24. März

Vernissage "1988"
Eine Ausstellung mit Fotos von Ann-Christine Jansson und Texten aus Uwe Radas Roman "1988". 12 April um 19 Uhr im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg-Museum. Adalbertstraße 95 a, 10999 Berlin

Europäische Flüsse
Im Rahmen der "Literaturtage an der Neiße" diskutiere ich mit dem Filmemacher Volker Koepp über Flusslandschaften. 14. April um 19 Uhr in Görlitz

Lesung "1988" beim tazlab
Uwe Rada liest aus seinem Roman"1988". taz-Literaturredakteur Dirk Knipphals stellt die Fragen. 21. April 2018 im Haus der Kulturen der Welt

Podiumsdiskussion zu "1988"
Was war das für ein Jahr? War 1988 woirklich nur das Jahr vor der Wende? Es diskutieren Gerd Nowakowski (Tagesspiegel), Dorota Danielewicz (Schriftstellerin) und Simone Schmollack (Freitag). Moderation: Uwe Rada. Im Rahmen der Ausstellung "1988" im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg-Museum. 27. April 19.30. Adalbertstraße 95 a, 10999 Berlin

Lesung "1988"
Uwe Rada stellt seinen Roman "1988" im Rahmen des "Vortrags am Donnerstag" im Cafe Taubenschlag in Berlin Nikolassee vor. 3. Mai 2018 um 15 Uhr. Kirchweg 6, 14129 Berlin

Lesung "1988"
Uwe Rada stellt seinen Roman "1988" im Rahmen der Ausstellung "1988" im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg-Museum vor. 26. Mai 19.30. Adalbertstraße 95 a, 10999 Berlin

Lesung "1988"
Uwe Rada stellt seinen Roman "1988" im Schloss Biesdorf vor. 3. Juni 2018 um 14 Uhr

Lesung "Wassergeschichten"
Uwe Rada liest im Rahmen der Wasserkultur Zeuthen Wassergeschichten aus seinen Büchern. Auf dem Schiff natürlich. 21. Juli um 14 Uhr in Zeuthen