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Erschien im Oktober 2018: "Die vergessene Grenze"

2018 feiert Polen hundert Jahre Unabhängigkeit. Mit der Rückkehr Polens auf die europäische Landkarte stand auch die Frage der Grenzziehung zu Deutschland auf der Tagesordnung. Was bedeutete diese Grenze für die Menschen auf beiden Seiten? Welche Erinnerung an sie gibt es in Deutschland und Polen?

Dagmara Jajeśniak-Quast und Uwe Rada (Hg.): Die vergessene Grenze. Eine europäische Reise von Oberschlesien zur Ostsee. Erscheint im Herbst 2018 beim bebra-Verlag. ISBN 978-3-86124-718-0, 256 Seiten, zahlreiche Fotos, 22 Euro
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"Die ganze Stadt war bewaffnet"

Die Kulturprojekte organisieren den "Themenwinter" Novemberrevolution. SPD und Linke waren dabei nicht immer entspannt, sagt Moritz van Dülmen
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Die vergessenen Revolutionäre

Die Matrosen der Volksmarinedivision werden in der Geschichtsschreibung als Spartakisten geschmäht oder ignoriert. Eine Spurensuche in Berlin (b-taz vom 6. Oktober 2018)
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Jüdisches Leben an der Oder

Die Ausstellung "Im Fluss der Zeit" erinnert an das Schicksal deutscher und polnischer Juden. Gemeinsam ist ihnen, dass sie vor 1990 in Vergessenheit geraten waren (taz vom 18. September)
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Die vergessene Abschiebung

Vor 80 Jahren schoben die Nazis polnische Juden an die deutsch-polnische Grenze ab. An sechs Familien in Berlin erinnert nun eine Ausstellung (taz vom 18. Juli 2018)
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Stadt anders machen lernen

Zum zweiten Mal findet in Berlin Make City statt. Das Motto des 18-tägigen Veranstaltungsmarathons lautet "Stadt neu gemischt". Kuratorin Ferguson will zivilen Kapitalismus (taz vom 11. Juni 2018)
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Schnellstadt Berlin

Das Märkische Museum hat eine neue Dauerausstellung. In nur einer Stunde geht es durch die Geschichte der Stadt. Das tut gut, auch wenn das ein oder andere auf der Strecke bleibt (taz vom 8. Juni 2018)
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Auf dem Holzweg

Sie waren die Lieblinge der Stadt. Mit ihrem urbanen Dorf hat sich Berlin im Ausland geschmückt. Nun steht der Holzmarkt an der Spree vor dem Aus (b-taz vom 29. April 2018)
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Heimat für alle

"Sharing Heritage" lautet das Motto des Europäischen Kulturerbejahres. Hört sich gut an. Aber wollen wir unser Erbe wirklich mit allen teilen?
(taz-Meinung vom b-taz vom 17. April 2018
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Den einen Osten gibt es nicht

Europa ist das Europa der Regionen und der Vielfalt. Diese zu schätzen braucht es freilich Neugier und Empathie und weniger Fingerzeige gen Osten. Denn die Zukunft Europas ist ungewiss (Rotarier-Magazin 2/2018)
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Wie ein Kulturzug zum Kultzug wurde

Am Anfang war die Skepsis groß. "Die Bahn stellt uns nur Schrott zur Verfügung, keine Klimaanlage, keine Möglichkeit zu reservieren", sagte im Frühjahr 2016 ein Berliner Kulturmanager und prognostizierte. "Das nimmt kein gutes Ende" (Erschien am 1. Dezember 2017 in der Beilage "Über die Grenze" des Kurier Szczecinski in Stettin)
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Posen unter dem Regenbogen

Jacek Jaśkowiak ist der Shooting Star unter den Stadtpräsidenten in Polen. Nun kommt der liberale Politiker zu einer Konferenz ins Berliner Rote Rathaus
(taz vom 27. November 2017)
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"Stimmung gegen Deutschland machen"

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) koordiniert die Beziehungen Deutschlands zu Polen. Im Moment keine einfache Aufgabe, sagt er
(taz-Inland vom 17. November 2017 in der Langfassung)
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"Geschichte ist ein Spiegel"

In Holland hat er das Amsterdam Museum aus dem Dornröschenschlaf geholt, nun soll Paul Spies dasselbe mit dem Märkischen Museum machen (b-taz vom 26. Oktober 2017)
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Im Schaufenster blonde Puppen

Die Ausstellung "Berlin 1937" zeigt Szenen einer gleichgeschalteten Stadt, deren Bewohner sich der Illusion hingaben, ein ganz normales Großstadtleben zu führen (taz vom 8. Mai 2017)
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Alles ist im Fluss

Lange galt die mittlere und untere Donau als balkanischer Strom, der negative Assoziationen erweckte. Mit neuen Bildern sollen nun mehr Touristen angelockt werden (Das Parlament 11. September 2017)
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Ist weniger mehr?

Weniger ist mehr. Gilt das auch fürs Wohnen? Oder profitiert vom Trend zu Mikroapartments nur die Immobilienbranche? Der Architekt Van Bo Le-Mentzel sagt: Man kann das Miniwohnen nicht aufhalten. Die Stadtforscherin Cordelia Polinna entgegnet: Manche Standards wurden hart erkämpft. Werfen wir sie nicht über Bord (b-taz vom 5. Mai 2017)
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Die Hoffnung kommt aus Polen

Bisher steht die Uckermark für Leere, Einöde, Ruhe. Seit einiger Zeit wird sie zur Heimat für polnische Familien. Sie bringen wieder Leben in die Region
(taz vom 6. Dezember 2016. Der Text erschien zunächst im "Brandenbuch. Ein Land in Stichworten", herausgegeben von der Landeszentrale für Politische Bildung)
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Die vergessene Grenze

Uwe Rada auf Facebook

Ausstellungseröffnung
"Zwischen nationalem Stil und Moderne. Zwischenkriegsarchitektur in Frankfurt (Oder) und Posen". Mit den Kuratoren Dr. Szymon Piotr Kubiak und Uwe Rada. 18. Oktober 2018. Marktplatz Frankfurt (Oder) 18 Uhr

Buchpremiere
Dagmara Jajesniak-Quast und Uwe Rada (Hg.): Die vergessene Grenze. Eine deutsch-polnische Spurensuche von Oberschlesien bis zur Ostsee. Erscheint im Oktober im Bebra-Verlag. Buchpremiere am 22. Oktober 2018 um 18 Uhr in der Hutten-Buichhandlung in Frankfurt (Oder)

Ausstellungseröffnung
"Zwischen nationalem Stil und Moderne. Zwischenkriegsarchitektur in Frankfurt (Oder) und Posen". Mit den Kuratoren Dr. Szymon Piotr Kubiak und Uwe Rada. 7. November um 13 Uhr im Hof dder Stadtverwaltung von Posen (Poznan), Plac Kolegiacki 1

Buchvorstellung
Herausgeber Uwe Rada und die Autoren Veronika Dyminska und Mateusz Weis-Banaszczyk stellen das Buch "Die vergessene Grenze. Eine deutsch-polnische Spurensuche von Oberschlesien bis zur Ostsee" vor. Freitag, 16. November 2018 um 19 Uhr im Buchbund, Sanderstraße 8 in Berlin-Neukölln

Ausstellungseröffnung
"Zwischen nationalem Stil und Moderne. Zwischenkriegsarchitektur in Frankfurt (Oder) und Posen". Mit den Kuratoren Dr. Szymon Piotr Kubiak und Uwe Rada. 27. November um 18 Uhr vor der Bibliothek des Collegium Polonicum in Slubice, Polen