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Soeben in zweiter Auflage: "Siehdichum"

Wo liegt eigentlich Siehdichum? In seinem vielleicht persönlichsten Buch erkundet Uwe Rada die weitgehend unbekannte Region Brandenburgs zwischen Spree und Oder, romantischer Schlaube und wilder Lieberoser Heide. Dabei nähert er sich dem Verhältnis von Geschichte und Landschaft, Provinz und Metropole, Mensch und Wald.

Uwe Rada: Siehdichum. Annäherungen an eine brandenburgische Landschaft. 224 Seiten mit Abbildungen von Inka Schwand. ISBN: 978-3-86124-742-5. Erschien im Dezember 2020 im Bebra-Verlag, 20 Euro

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Der Herr der Teiche

Die Genossenschaft Schlaubefisch ist der zweitgrößte Teichbetrieb im Land Brandenburg. Doch es wird sie bald nicht mehr geben (Aus dem Kursbuch Oder-Spree 2022)
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Die Oase in der Wüste

Im brandenburgischen Großräschen ist der Strukturwandel nach der Braunkohle vollbracht. Wesentlichen Anteil daran hatte Rolf Kuhn. Ein Besuch vor Ort (taz-stadtland vom 26. Dezember 2021)
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"Berlin ist Polens Kulturhauptstadt"

Das Festival "Unrast" bringt die besten Reporterinnen und Reporter aus Polen nach Berlin. Ein Gespräch mit der Kuratorin Dorota Danielewicz (taz vom 12. November 2021)
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Die Wüste lebt

Die Lausitz verkörpert alles, was wir eigentlich nicht mögen. Arbeit von gestern, Kohle, geschundene Landschaft. Zeit für eine Liebeserklärung (b-taz vom 31. Juli 2021)
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Achse des Bauens

Von Berlin über Lübben nach Cottbus: Mit der Innovationsachse Berlin Lausitz will auch Berlin vom Strukturwandel profitieren (b-taz vom 31. Juli 2021)
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Zwischen Grunow und Alexanderplatz

Wo ist das eigentlich, das Ankommen? Und wie ist es zu beschreiben? Ein Auszug aus Uwe Radas neuem Buch "Siehdichum. Annäherungen an eine brandenburgische Landschaft" (taz vom 7. Juli 2021)
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Das Meer in unserer Mitte

Unser Autor ist auf dem Rad um die gesamte Ostsee gefahren, zwölf Etappen in zwanzig Jahren. Die Reise hat auch seine Vorstellung von Europa verändert (taz am Wochenende 17. April 2021)
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Das Gras über dem Grauen

Jamlitz ist der Ort mit den meisten Opfern der Shoa in Brandenburg. Bis die Erinnerung dorthin zurückkehrte, dauerte es lange (taz Nahaufnahme vom 27. Januar 2021)
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Späte Wiedereinbürgerung

Hunderttausende Menschen mussten ab 1933 Deutschland verlassen. An der Ruine des Anhalter Bahnhofs in Berlin soll ein Exilmuseum an sie erinnern (taz Nahaufnahme vom 23. Oktober 2020)
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Zurück auf Start

Vom wirklichen Leben: Michael Wildenhain hat mit "Die Erfindung der Null" einen Roman über die Mathematik und das Scheitern geschrieben (literataz vom 13. Oktober 2020)
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Wo der Stahl brüchig wird

Stalinstadt war bei der Gründung vor 70 Jahren ihr Name. Heute gilt Eisenhüttenstadt als vorbildlich saniert – und trotzdem ergreifen die Einwohner die Flucht (taz Nahaufnahme vom 16. August 2020)
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Die Erfindung des Grüns

Vor 150 Jahren bekam Berlin mit Gustav Meyer seinen ersten Gartenbaudirektor. Bis heute ist die Stadt eine der grünsten Metropolen Europas (aus: Topos: Berlin macht Grün, Juli 2020)
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"Eine Krise der Stadt"

Sabine Kroner lebt in Neukölln und in der Uckermark. Dass immer mehr Berliner aufs Land wollen, sieht sie auch als Chance für den ländlichen Raum (b-taz vom 26. April 2020)
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"Wir müssen laut sein"

Wegen Corona ist die deutsch-polnische Grenze für Pendler dicht, am Mittwoch berät das polnische Parlament. Marta Szuster über Proteste an der Grenze (taz vom 28. April 2020)
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Mark und Metropole brauchen sich

Hilfe, die Berliner kommen! Die Abschottung des Lankreises Ostprignitz-Ruppin in der Coronakrise hat das Zeug, alte Ressentiments zu befeuern (taz vom 28. März 2020)
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Ausmisten!

Preußen raus, Alltag rein. Weil die alten Ausstellungen verstaubt waren, gehen das Museum Oder-Spree auf der Burg Beeskow und das Oderbruchmuseum in Altranft neue, offene Wege (b-taz vom 28. Februar 2020)
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Als der Kiez kippte

In seinem Roman "Sanierungsgebiete" beschreibt Enno Stahl den Umschlagpunkt von Aufwertung und Verdrängung am Beispiel des Prenzlauer Bergs (b-taz vom 17. Dezember 2019)
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Die Grenzüberschreiterin

Die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk hat den Literaturnobelpreis 2018 bekommen. In ihrer Heimat wird das nicht nur Freude auslösen (taz-Kultur vom 10. Oktober 2019)
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Polen lernen

Am 1. September vor achtzig Jahren begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen. Was aber wissen wir über die Zeit der deutschen Besatzung? (b-taz am 1. September 2019)
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Der jüdische König von Warschau

In seinem Roman "Der Boxer" taucht der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch ein ins Warschau des Jahres 1937 – und zeigt eine zerrissene Stadt, die nichts mit den eleganten Bildern eines "Paris des Ostens" zu tun hat
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Siehdichum

Uwe Rada auf Facebook

Lesung "Siehdichum"
Uwe Rada liest aus "Siehdichum. Annäherungen an eine brandenburgische Landschaft". Im Rahmen der Dorfkirchenlesungen der Stiftung Zukunft Berlin am 31. Oktober 2021 in der Dorfkriche Grunow

Diskussion Polen in Berlin
Uwe Rada und Dorota Danielewicz mit Texten von Antoni Graf Sobanski und Jerzy Stempowski. Im Rahmen des Literaturfestivals Unrast. Freitag 12. November um 20 Uhr im Club der polnischen Versager, Berlin

Diskussion Himmel über Berlin
Uwe Rada, Brygida Helbig, Tanja Dückers und Dorota Danielewicz. Im Rahmen des Literaturfestivals Unrast. Dienstag, 30. November um 20 Uhr im Club der polnischen Versager, Berlin

Festival "Split Lit Int" Literary Mapping of the Mediterranean
2. bis 5. Dezember in Split, Kroatien

Buchpremiere
Kursbuch Oder-Spree am 21. Januar 2021 um 19 Uhr auf der Burg Beeskow