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Neuerscheinung "Berlin und Breslau. Eine Beziehungsgeschichte"

Berlin und Breslau, das waren bis zum Zweiten Weltkrieg zwei Schwestern, die eine größer, die andere kleiner. Beide standen in einem engen Dialog miteinander.

Der Nationalsozialismus brachte Krieg und Zerstörung. Aus Breslau wurde Wrocław. Doch die Beziehung ist nie abgerissen. Inzwischen ist der Dialog zwiwschen beiden Städten so intensiv wie nie. Breslau präsentiert sich als junge, aufregende Kulturstadt. Berlin genießt in Polen Kultstatus. Mitten in Europa haben sich die Schwestern wiedergefunden.

Mateusz Hartwich und Uwe Rada haben deutsche und polnische Autorinnen und Autoren gebeten, über das Verhältnis zwischen Berlin und Breslau, Berlin und Wrocław und Wrocław und Breslau zu schreiben. Das Ergebnis ist ein Panorama, in dem nicht nur die Geschichte ihren Platz hat, sondern auch die lebendige Gegenwart an Spree und Oder, die Kulturszene, das Europa der Vielfalt.

Mateusz Hartwich/Uwe Rada (Hg.): Berlin und Breslau. Eine Beziehungsgeschichte. 184 Seiten mit Abbildungen. ISBN: 978-3-8148-0222-0. Erscheint im Mai 2016 im Bebra-Verlag, 16 Euro
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"Was in deutschen Medien zu lesen ist, reicht nicht"

Nina Müller und Marcin Piekoszewski betreiben in der Neuköllner Sanderstraße die deutsch-polnische Buchhandlung Buchbund. Binnen kürzester Zeit wurde der Laden zu einem intellektuellen Treffpunkt des polnischen Berlin
(b-taz vom 1. Oktober 2016)
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In Würde ergrauen

Berlin zieht an, wächst – und verändert sich. Das ist toll, aber auch schade, weil wenig so bleibt, wie es einmal war. Wie soll man damit umgehen? Und wie darüber sprechen, ohne sauertöpfisch zu wirken? (b-taz vom 28. Mai 2016)
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"Die Zeit der polnischen Autoren in Berlin kommt erst noch"

Die Schriftstellerin Magdalena Parys kam 1984 nach Westberlin und machte Streifzüge durch den Osten. Heute schreibt sie Berlinromane auf Polnisch. Ein Gespräch über die Teilung, Identität und andere Zufälle
(b-taz vom 20. Februar 2016)
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Oderdämmerung

Sie ist einer der letzten frei fließenden Flüsse Europas, manche vergleichen sie mit dem Amazonas. In Brandenburg bildet sie den einzigen Flussnationalpark Deutschlands. Doch nun soll die Oder nach dem Willen der neuen polnischen Regierung zu einer Wasserautobahn ausgebaut werden. Umweltschützer beiderseits des Flusses sind alarmiert (b-taz vom 13. Februar 2016)
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Eine neue Linke für Polen

Die junge Partei Razem will Politik für sozial Benachteiligte machen – und kritisiert den autoritären Ansatz der Regierung, erklärt Aleksandra Cacha (taz-Schwerpunkt vom 12. Februar 2016)
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Breslau will europäisch bleiben

Bei den Feierlichkeiten zum Auftakt des Kulturhauptstadtjahrs 2016 setzte die Stadt an der Oder ein klares Signal für ein demokratisches Polen (taz-Kultur vom 19. Januar 2016)
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Nur das Meer ist noch das gleiche

In der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa ist der Kiewer Maidan so weit weg wie der umkämpfte Donbass. Viele glauben noch an die vielgerühmte odessitische Identität. Doch die ist bedroht (taz Reise vom 7. November 2015)
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Hat ein großes Faible für Gewässer

Seine Familiengeschichte sei ein "deutsch-böhmisches Kuddelmuddel", sagt Uwe Rada. So zog es ihn zunächst von Schwaben nach Berlin, Von dort aus erkundete er die Grenzflüsse Oder, Memel und Elbe, die jetzt aber auch ein länderübergreifendes und damit völkerverbindendes Scharnier sind. In seinem aktuellen Buch beschäftigt sich Rada mit dem Sehnsuchtsmeer der Deutschen - der Adria. (BR2-Der Talk vom 26. Oktober 2015, 35 Minuten)
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Unser Bild von einem Fluss

2018 soll mit dem Umbau der Panke zu einem naturnahen Fluss begonnen werden. Lange Zeit schien das kein Problem, die Beteiligung der Bürger zog sich über Jahre hin. Nun stellt sich der Denkmalschutz quer. Dabei lässt sich an der Panke der Gedanke der Natur- mit dem der Kulturlandschaft trefflich verbinden (b-taz vom 17. Oktober 2015)
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Europa ist mehr als ein Event

Breslau wird 2016 Europas Kulturhauptstadt. Die Stadt ist ein Ort des zivilen Ungehorsams. Aber um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, muss die Generation der Solidarność den Weg für die Jungen freimachen​ (taz-zwei vom 22. Juli 2015)
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Berlin und Breslau
Wroclaw i Berlin

Vortrag
"Subjekt Fluss" bei der Spreetagung des Vereins Flussbad Berlin. 3. November 17 Uhr an der TU Berlin, Architektur-Gebäude, Straße des 17. Juni 152, H3010

Lesung
"Berlin und Breslau. Eine Beziehungsgeschichte" mit Uwe Rada. Am 12. November im Kulturzug Berlin-Breslau. Abfahrt 8.36 Uhr Berlin Ostkreuz

Podumsdiskussion
"Breslau. Deutsches Erbe und polnische Gegenwart". am 12. November. Mit Kazimierz Woycicki, Rainer Sachs, Maciej Wlazlo und Uwe Rada. 19 Uhr Zamek Wojnowice

Lesung
"Berlin und Breslau. Eine Beziehungsgeschichte" am 18. November bei den deutsch-polnischen Kulturtagen in Dresden. 19 Uhr Kraszewski-Museum, Nordstraße 28

Lesung
"Berlin und Breslau. Eine Beziehungsgeschichte". Mit Uwe Rada und Mateusz Hartwich. Eine Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung in der Stadtbibliothek Berlin-Steglitz. 29. November 2016, 18.30 Grunewaldstraße 3, Berlin

Buchpräsentation
"Brandenbuch. Ein Land in Stichworten". Gespräch mit Nancy Waldmann und Uwe Rada. 6. Dezember, 19 Uhr Schoss Trebnitz

Podumsdiskussion
im Rahmen der Offenen Bürgerbibliothek in Wojnowice bei Breslau. Mit Uwe Rada. 8. Dezember, 18:00 Samorządowy Ośrodek Kultury w Miękini pod Wroclawiem

Vortrag
"Die Elbe. Europas Geschichte im Fluss". 14. Dezember, EJF, Otto-von-Simson Straße 3, 18 Uhr, Berlin-Dahlem

Lesung
Mit Uwe Rada aus dem Buch "Stettin. Wiedergeburt einer Stadt", herausgegeben von Basil Kerski. Am 23. Februar um 19 Uhr in der Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22, Berlin

Oderakademie
Mit Beata Halicka, Dieter Bingen, Marta Bakiewicz und Uwe Rada (Moderation) im Rahmen des Slubfurt-Kongresses des Deutsch-Polnischen Forschungsinstituts der Viadrina und des Deutschen Polen Instituts. 26. März 2017 von Slubice nach Kostrzyn

Podiumsdiskussion
"Fluss und Mensch" im Rahmen der Reihe "Kirchentag auf dem Weg" im Reformationsjahr. Mit Jiri Aster, Hansjörg Küster, Hans-Joachim Döring, Winfried Röcker, Moderation: Uwe Rada. Am 27. Mai 2017 um 14 Uhr im Wissenschaftshafen. Werner-Heisenberg-Straße 1 in Magdeburg

Lesung
"Die Elbe. Europas Geschichte im Fluss" im Rahmen der Reihe "Kirchentag auf dem Weg" im Reformationsjahr. Mit Uwe Rada. Am 27. Mai 2017 im Wissenschaftshafen. Werner-Heisenberg-Straße 1 in Magdeburg