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Kurztrips zum Nachbarn

Ein Abend in der Stettiner Oper? Wildwasserpaddeln auf der Drawa? Auf den Spuren polnischer und deutscher Dichter in Danzig?

Für die meisten Deutschen ist Polen noch immer weit entfernt. Dabei ist das Nachbarland näher als man glaubt. Von Berlin aus sind es bis zur polnischen Grenze nur 60 Kilometer. Nach Stettin braucht man zwei Stunden. In die Kulturstadt Posen fährt der Eurocity in drei Stunden, und Krakau erreicht man mit dem Billigflieger in weniger als einer Stunde.

Vor allem aber bietet Polen Reiseziele, die in Europa ihresgleichen suchen: Eindrucksvolle Marktplätze, atemberaubende Natur, polnische und deutsche Erinnerungsorte.

Uwe Rada und Inka Schwand haben sich aufgemacht, 16 dieser Orte in Reportagen und Bildern zu erkunden. Ihr Reiseführer ist zugleich eine Momentaufnahme über den Stand der deutsch-polnischen Beziehungen.

"Polen hin und weg. Kurztrips zum Nachbarn" erschien im März 2007 im be.bra-Verlag. 144 Seiten, 80 Abbildungen, 9.90 Euro. ISBN 3-86124-605-8


Inhaltsverzeichnis

Der Einstieg. Das polnische Berlin
Moderne Architektur, junge Stadt. Breslau
Für Überraschungen gut. Slubice
Von Swinemünde nach Kolberg. Die polnische Ostsee
Vogelparadies mit Vergangenheit. Die Warthemündung
Jede Menge Zukunftsvisionen. Küstrin
Unter Tage. Der Oder-Warthe-Bogen in Miedzyrzecz
Hin und her. Posen und die Deutschen
Die Berliner Masuren. Paddeln auf der Drawa
Das "kleinste Städtchen Europas". Lagów
Fern und doch so nah. Warschau
Die Wiederentdeckung des Weins. Grünberg
Täler der Liebe. Von Zaton Dolna nach Bielinek
Einmal Literatur, immer Literatur. Danzig
Stadt am Wasser. Stettin
Geschichte und Gegenwart. Krakau



Reaktionen

"Polen hin und weg' ist ein Reiseführer, der fast alles bietet, was ein Deutscher, der zum ersten Mal nach Polen reist, braucht. In Wort und Bild sind malerische Reportagen entstanden, die zugleich den Stand der deutsch-polnischen Beziehungen spiegeln."
Aleksandra Brnetic in "Radio Multikulti"

"Rada ist ein begnadeter Reporter, immer wieder flicht er eigene Beobachtungen und Reiseerlebnisse in die Texte ein. Durch diese dokumentarischen Elemente hebt sich dieser Band angenehm von gängigen Reiseführern ab."
Jana Peters in "Zitty"

"Ein kleines und handliches Buch mit vielen farbigen Fotos und gut geschriebenen Texten. (...) Schön vor allem die Empfehlungen von nicht ganz so bekannten Ausflugszielen. Dieses Buch macht Lust, einfach loszufahren."
Danuta Görnandt im "Kulturradio"

"Der 'taz'-Redakteur Uwe Rada hat schon nach Polen geblickt, lang bevor es andere taten, und mehrere Bücher über das deutsch-polnische Grenzgebiet geschrieben. In dem Band "Polen hin und weg", gemeinsam veröffentlicht mit der Fotografin Inka Schwand, schildert Rada seine "Kurztrips zum Nachbarn". Radas knappe Reiseberichte führen bevorzugt in Gegenden, die vom Massentourismus unberührt sind."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Etliche Male hat der Redakteur der taz verschiedene Städte, Regionen und Landschaften des östlichen Nachbarlandes bereist, vor allem per Rad. Und weil er schon immer ein Buch schreiben wollte, das er selber gerne lesen würde - nämlich einladende Reportagen statt eines normalen Reiseführers - schrieben er und Inka Schwand das Buch 'Polen hin und weg'."
Ines Eifler in der "Sächsischen Zeitung"

"Ein klassischer Reiseführer sieht anders aus. Uwe Rada verzichtet auf Hotelempfehlungen und wirbt stattdessen mit charmanten Anekdoten und Alltagsbeobachtungen um die Reisegunst der Berliner. (...) Die kenntnisreich geschriebenen Reportagen, illustriert von der Fotografin Inka Schwand, wecken Neugier."
Jörg Ciszewski im "Neuen Deutschland"

"Hin und weg nach Polen sind Uwe Rada und Inka Schwand, und hin und weg von Polen sind nun der taz-Redakteur und die Landschaftsplanerin, wie beide in ihrem Büchlein 'Polen hin und weg. Kurztripps zum Nachbarn' offenbaren. Das Büchlein könnte gerade kurz vor der Urlaubszeit zur rechten Zeit kommen."
Nordkurier

"Das Autorenduo entdeckt Polen auf eine erfrischende Weise neu und verwebt Gegenwart und Vergangenheit eng miteinander. Doch Achtung: 'Polen hin und weg' ist kein Reiseführer mit Restauranttips."
Preußische Allgemeine Zeitung

"Die Autoren, Uwe Rada (taz-Redakteur) und Inka Schwand (Fotografin und Landschaftsplanerin), haben sechzehn polnische Kurzurlaubsziele in Reportagen und Bildern liebevoll aufbereitet. Und sie geben zwischen den Zeilen Wissenswertes über die polnisch-deutschen Beziehungen preis."
www.schoenes-polen.de

"Nicht um die günstigsten Hotels, die besten Restaurants und die obligatorischen Museumsbesuche geht es in dem Buch "Polen hin und weg. Kurztrips zum Nachbarn" von Uwe Rada und Inka Schwand. Sechzehn Reportagen über polnische Städte haben die beiden Autoren in ihrem unkonventionellen Reiseführer versammelt. Die Texte nehmen einen mit (...) Eigentlich müsste man nach der Lektüre gar nicht mehr an die Orte reisen, so lebhaft werden sie beschrieben. Aber Achtung: Die Gefahr, dass einen dann doch noch die Reiselust packt, ist groß."
Andrea Erdlinger, taz

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